Ausfall der IPM Essen 2022

Aussteller im BGI Trade Center tragen die Entscheidung mit

Nach der Bekanntgabe der Verschiebung der IPM Essen 2022 auf 2023 äußerten die 30 internationalen Aussteller des BGI Trade Centers geschlossen ihr Bedauern über den Ausfall der Januar-Veranstaltung, doch man war sich auch einig, dass die aktuelle Situation diese Entscheidung nahelegt. Man hatte für einen guten persönlichen Austausch einige Hürden erwartet und dass möglicherweise nicht alle Messebesucher, die man gerne begrüßen würde, den Weg zur IPM gefunden hätten. Aus diesem Grund war der einstimmige Tenor bei aller Enttäuschung auch Verständnis und Zustimmung zur Entscheidung der Messe Essen.

Alle haben sich darauf gefreut, im Rahmen der IPM neue Themen und Ideen einem breiten Fachpublikum zu präsentieren. „Einige Unternehmen haben sich den Zeitpunkt der IPM ausgesucht, um im BGI Trade Center einen neuen Unternehmensauftritt oder neue Kooperationen zu präsentieren, wir hätten das 30jährige Jubiläum von FairTrade Deutschland gefeiert und das Start-up Pottburri im Kreis der Aussteller begrüßt. Durch den Ausfall der IPM fehlt der Branche eine wichtige Plattform, ein Stimmungsbarometer und ein Netzwerktreffen, für das es einfach keinen Ersatz gibt. Wir hoffen also geschlossen auf 2023“, so Andrea Kirchhoff, Geschäftsführerin BGI Service UG und verantwortlich für die Organisation des BGI Trade Centers.

„Wir begrüßen aber auch die Idee der IPM Summer Edition und werden Überlegungen anstellen, wie wir dieses Angebot der Messe Essen bestmöglich nutzen können. Wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen, gelingt es ja möglicherweise, daraus für die Branche ein weiteres, nachhaltig wirksames Format aufzubauen, bei dem das Branchennetzwerk im Mittelpunkt steht. Dafür werden wir uns gern einsetzen“, betont Kirchhoff.

 


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